Werner Berendes

Werner Berendes

Rechtsanwalt 
Fachanwalt für Arbeitsrecht
Fachanwalt für Handels- u. Gesellschaftsrecht

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Rechtsgebiete

Arbeitsrecht

Kündigungsschutzrecht, Abmahnungen, Lohn- und Gehaltszahlungen, Prüfung und Gestaltung von Arbeitszeugnissen und Aufhebungsverträge, Gestaltung von Arbeitsverträgen, Rechte bei Betriebsverlagerungen, Betriebsänderungen und Restrukturierungen, Beratung und Begleitung bei Betriebsübergang, Mitwirkung im Einigungsstellenverfahren, Verhandlung und Abschluss von Interessenausgleich und Sozialplänen bei Betriebsänderungen

Gesellschaftsrecht

GmbH-Recht, Personengesellschaftsrecht, Recht der kleinen Aktiengesellschaften, Gesellschafterstreitigkeiten, Amtsniederlegung der Geschäftsführung, Abberufung von der Geschäftsführung, Umwandlung Einzelgesellschaft in GmbH, Wettbewerbsverbote von Geschäftsführern und Gesellschaftern, Gewinnverteilung, Rechte bei (fehlerhaften) Gesellschafterbeschlüssen, Gestaltung von Gesellschaftsverträgen, Durchführung und Teilnahme an Gesellschafterversammlungen, Beratung in der Gründungs- und Liquidationsphase, Beratung in der Unternehmenskrise und Insolvenz, Beratung beim Unternehmenskauf/-Verkauf, Gründung von Stiftungen, Beratung im Vereinsrecht. Streitigkeiten in Vereinen und Stiftungen.

Handelsrecht

Handelsvertreterrecht und Versicherungsvertreterrecht, Rechte der Vertragshändler, Prokura, Transportrecht, Speditions-, Lager- und Frachtrecht, Kommissionsrecht, ADSp Übereinkommen über den Beförderungsvertrag im internationalen Straßenverkehr (CMR), Probleme beim Handelskaufs, 

Insolvenzrecht

Beratung bei drohender Insolvenz, Auseinandersetzung mit Insolvenzverwalter, vor Insolvenzeintritt, bei laufender Insolvenz sowie bei Privatinsolvenz

Presserecht

Speditionsrecht

Speditionsrecht, Transportrecht, AdSp Übereinkommen über den Beförderungsvertrag im internationalen Straßenverkehr (CMR).

Stiftungsrecht

Gründung einer Stiftung

Urheberrecht

Urheber- und Verlagsrecht

Wettbewerbsrecht

Recht des unlauteren Wettbewerbs, Markenrecht, Gebrauchs- und Geschmacksmuster, Namens- und Firmenschutz, sonst. Schutzrechte

Fachartikel

Der Weg zur (rechtsfähigen) Stiftung Der Weg zur Gründung einer Stiftung wird typischerweise von folgenden Fragen begleitet: Welches sind die Erfordernisse zur Gründung einer Stiftung? Welchen Zweck will ich mit der Stiftung erreichen? Bringe ich die persönlichen Voraussetzungen mit, um eine Stiftung zu gründen? Welche steuerlichen Vorteile will ich erreichen und kann ich erreichen? Nachfolgend ...
In der Beratungspraxis tritt in regelmäßigen Abständen die Frage auf, ob der Geschäftsführer einer GmbH sozialversicherungspflichtig ist. Die Folgen eines sorglosen Umgangs mit dieser Frage können dramatisch sein. Es droht die Nachzahlung sämtlicher Sozialversicherungsbeiträge. Sozialversicherungspflichtig ist nach § 7 Abs. 1 SGB IV jeder, der abhängig beschäftigt ist. Unstreitig ist der ...
Die Abgrenzung zwischen einem selbständig Tätigen und angestelltem Mitarbeiter (Scheinselbständigen) einerseits sowie Werkvertrag und Arbeitnehmerüberlassung (AÜ) andererseits erscheint auf den ersten Blick einfach zu sein. In der Praxis stößt die Abgrenzung jedoch auf erhebliche Probleme mit zum Teil weitreichenden Folgen für die Betroffenen. Dabei stellen sich die Abgrenzungsfragen zur ...
1. Der GmbH-Geschäftsführer kann grundsätzlich jeder Zeit und fristlos seine Organstellung beenden, auch ohne dass ein wichtiger Grund vorliegt. Es bedarf lediglich einer entsprechenden Erklärung gegenüber dem Bestellorgan, d.h. gegenüber der Gesellschafterversammlung / den Gesellschaftern. Bei der Erklärung handelt es sich um eine einseitige, empfangsbedürftige Willenserklärung, die wirksam wird, ...
Ausgangssituation: Ein Einzelunternehmer möchte künftig sein Unternehmen als GmbH führen, z. B. weil er seine Gewinne thesaurieren möchte, oder schlicht zur persönlichen Risikobegrenzung. Häufig will man sich die Sache einfach machen und gründet eine GmbH im Wege der Bargründung auf Kapitalbasis, die dann den Betrieb des Einzelunternehmens kauft und fortsetzt. Die GmbH erwirbt das ...
In der Beratungspraxis ist häufig die Frage anzutreffen, ob Gesellschafter, die an einer GmbH, Kommanditgesellschaft, OHG etc. beteiligt sind, einem Wettbewerbsverbot unterliegen, d. h., ob sie sich – zulässigerweise – an einem anderen (Konkurrenz-)Unternehmen beteiligen oder sich ggf. in derselben Branche selbstständig machen dürfen. Für Arbeitnehmer und Geschäftsführer ist ein Wettbewerbsverbot ...
Ist ein Gesellschafter – beispielsweise aus wichtigem Grund - aus der Gesellschaft ausgeschlossen und sein Geschäftsanteil zwangsweise eingezogen worden, stellt sich die Frage nach einer Abfindung bzw. Entschädigung des ausgeschlossenen Gesellschafters für den Verlust seines Gesellschaftsanteiles. Gesellschaftsvertragliche Regelung des Abfindungsanspruchs In der Regel enthalten ...
Mit Wirkung zum 1. März 2012 hat die Insolvenzordnung teils erhebliche Veränderungen erfahren. Zukünftig soll die Fortführung sanierungsfähiger Unternehmen erleichtert werden. Mittel zum Zweck sind das sog. Schutzschirmverfahren sowie die Eigenverwaltung. Flankiert wird das Schutzschirmverfahren durch eine Stärkung der Gläubigerstellung sowie durch die Möglichkeit, Forderungen von Gläubigern in ...
Ein typisches Konfliktfeld in Gesellschaften sind die Entnahmerechte der Gesellschafter. Das resultiert aus den unterschiedlichen Interessen der Gesellschafter an der Verwendung der Gewinne. Den Interessen an einer Vermehrung des Gesellschaftsvermögens und der Liquidität durch Rücklagenbildung einerseits stehen etwaige Interessen an einer vollständigen Auszahlung oder Ausschüttung erwirtschafteter ...
Die durch Gesellschafterbeschluss erzwungene Geschäftsführerabberufung stellt den betreibenden Gesellschafter vor eine Vielzahl rechtlich nicht unerheblicher Probleme. Sowohl materiell-rechtliche Überlegungen als auch taktische/prozesstaktische Überlegungen sind anzustellen. Die verfahrenstaktischen Möglichkeiten, aber auch die zu berücksichtigenden Reaktionsmöglichkeiten, sind zahlreich und ...
Spannungen unter/zwischen GmbH-Gesellschaftern sind nicht selten, insbesondere bei personalistisch geprägten GmbH´s, die inhabergeführt sind und wo die persönliche Leistung der Gesellschafter im Vordergrund steht. Ernsthafte Zerwürfnisse innerhalb von Gesellschaften beschäftigen immer wieder die Justiz. Die Auseinandersetzung der Gesellschafter kann sowohl auf Gesellschafterebene als auch auf der ...
Zum 01.11.2008 ist das GmbH-Gesetz grundlegend reformiert worden. Kern der GmbH-Refom ist die Erleichterung und Beschleunigung von Unternehmensgründungen. Hier wurde häufig ein Wettbewerbsnachteil der GmbH gegenüber ausländischen Rechtsformen, insbesondere gegenüber der englischen Limited, gesehen. I. Kernstück der Reform ist die „haftungsbeschränkte“ Unternehmergesellschaft. Ungeachtet ihrer ...
Zum 01.11.2008 ist das GmbH-Gesetz grundlegend reformiert worden. Kernanliegen der GmbH-Reform ist die Erleichterung und Beschleunigung von Unternehmensgründungen. Hier wurde häufig ein Wettbewerbsnachteil der GmbH gegenüber ausländischen Rechtsformen, ibs. gegenüber der englischen Limited, gesehen. Modernisierung, Deregulierung und Flexibilisierung sind daher die Schlagworte der Reform. Im ...
Gesellschafterbeschlüsse sind gelegentlich Kampfabstimmungen, in welchen entscheidende Weichen für das Unternehmen gestellt werden. Für die in der Abstimmung unterlegene Partei stellte sich daher die Frage der gerichtlichen Überprüfung solcher Beschlüsse. Auf dem Wege bis zur Beschlussfassung sowie selbst während der Beschlussfassung können von den Parteien zahlreiche Fehler begangen werden. Die ...
Wie können Vorstände und Geschäftsführer zur Verantwortung gezogen werden? Als Verursacher der aktuellen Finanzmarkt und Bankenkrise gelten auch und vor allem die Führungskräfte der beteiligten Finanzunternehmen und Banken. Daher wird immer wieder gefordert, diese Manager, allen voran die Vorstände, für ihre Fehler zur Verantwortung zu ziehen. Die Idee ist naheliegend, aber im Grunde nicht neu. ...

Werdegang

1986 2. juristisches Staatsexamen in Düsseldorf

1986 Mitarbeiter der Rechtsabteilung der Rhenus AG in Dortmund

1990 Leiter der Rechtsabteilung der Rhenus AG in Dortmund

1991 Leiter der Abteilung Privatrecht der VEAG (Vereinigte Energiewerke) Berlin

1993 freiberuflich als Rechtsanwalt in Paderborn tätig

1998 Ernennung zum Fachanwalt für Arbeitsrecht

2007 Ernennung zum Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht

Fremdsprachen

Werner Berendes spricht Englisch.

Werner Berendes speaks English.